Forza Horizon 6 – Das steckt wirklich im neuen Open-World-Rennspiel
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Pixelfreund -
21. April 2026 um 09:15 -
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Japan als neues Setting
Der Wechsel nach Japan war schon lange ein Wunsch der Community und jetzt scheint er endlich Realität zu werden. Im Vergleich zu Mexiko aus Teil 5 wirkt die Welt deutlich dichter und abwechslungsreicher. Man fährt nicht mehr nur durch weite Landschaften, sondern durch enge Straßen, Städte und Bergpässe, die sich komplett anders spielen. Tokio spielt dabei eine große Rolle und wirkt deutlich größer und lebendiger als alles, was man bisher aus der Reihe kennt.
Dazu kommt, dass die Welt viel stärker in die Höhe geht. Straßen verlaufen über mehrere Ebenen, durch Tunnel oder hoch in die Berge. Das verändert das Fahrgefühl spürbar und sorgt dafür, dass sich jede Strecke anders anfühlt.
Quelle: Microsoft
Rennen ohne Unterbrechung
Einer der größten Kritikpunkte an Forza Horizon 5 war die ständige Unterbrechung durch Menüs und Ladezeiten. Genau das wurde jetzt deutlich verbessert. Rennen entstehen direkt aus dem Spielfluss heraus. Man fährt durch die Welt und landet automatisch in Events, ohne jedes Mal alles neu auswählen zu müssen. Das wirkt deutlich natürlicher und hält einen viel mehr im Spiel. Gerade die neuen Duelle auf engen Bergstraßen zeigen, wohin die Reise geht. Hier kommt es nicht nur auf Geschwindigkeit an, sondern auch auf Kontrolle und Gefühl für das Auto.
Fahrgefühl und Lenkrad
Auch beim Fahrgefühl wurde nachgebessert. Besonders Spieler mit Lenkrad werden das merken. Das Ganze fühlt sich deutlich direkter an und nicht mehr so, als wäre das Spiel nur für Controller gemacht. Bewegungen werden sauberer umgesetzt und gerade in Kurven merkt man den Unterschied. Das sorgt dafür, dass sich das Spiel insgesamt etwas erwachsener anfühlt, ohne dabei seinen Arcade-Charakter zu verlieren.
Quelle: Microsoft
Mehr Möglichkeiten beim Tuning
Tuning war schon immer ein wichtiger Teil der Reihe, wird jetzt aber noch stärker ausgebaut. Gerade im Japan-Setting passt das perfekt. Fahrzeuge lassen sich umfangreicher anpassen und wirken dadurch individueller. Es geht nicht mehr nur um Leistung, sondern auch um Stil. Neu ist auch, dass man in der Spielwelt auf bereits getunte Fahrzeuge stoßen kann, die man direkt nutzen kann. Das wirkt deutlich lebendiger als das klassische Menü-System.
Erkundung bekommt mehr Bedeutung
Die Spielwelt ist nicht nur größer, sondern wird auch wichtiger für den Fortschritt.Man entdeckt Orte, sammelt Dinge und schaltet dadurch neue Inhalte frei. Das Ganze fühlt sich weniger nach Pflicht an und mehr nach echtem Erkunden. Auch Dinge wie Garagen oder eigene Bereiche spielen jetzt eine größere Rolle und geben dem Spiel eine zusätzliche Ebene, die über das reine Fahren hinausgeht.
Quelle: Microsoft
Forza Horizon 6 vs Forza Horizon 5 – Die wichtigsten Unterschiede
Was sich im Alltag wirklich verändert
Wenn man sich die Unterschiede genauer anschaut, wird schnell klar, dass Forza Horizon 6 nicht einfach nur ein weiterer Teil mit neuer Karte ist. Der Wechsel nach Japan bringt eine komplett andere Spielweise mit sich. Während Mexiko in Teil 5 vor allem durch große, offene Flächen geprägt war, setzt der neue Teil auf eine dichtere und abwechslungsreichere Welt.
Das merkt man besonders in den Städten und auf den Straßen. Tokio wirkt deutlich lebendiger und größer, gleichzeitig sorgen enge Bergpässe und kurvige Strecken für ein ganz anderes Fahrgefühl. Es geht weniger um Geschwindigkeit auf langen Geraden und mehr um Kontrolle und Präzision.
Auch beim Ablauf der Rennen hat sich einiges verändert. In Forza Horizon 5 wurde man immer wieder durch Menüs und Ladezeiten aus dem Spiel gerissen. Genau das wurde jetzt deutlich verbessert. Events entstehen direkt in der Spielwelt, ohne dass man ständig unterbrochen wird. Das sorgt für einen deutlich besseren Spielfluss. Ein weiterer großer Unterschied zeigt sich beim Fahrgefühl selbst. Der überarbeitete Lenkrad-Support ist ein Punkt, den viele Spieler lange kritisiert haben. In Forza Horizon 6 fühlt sich das Ganze deutlich direkter und stimmiger an, was vor allem auf anspruchsvollen Strecken einen großen Unterschied macht.
Auch beim Tuning geht der neue Teil einen Schritt weiter. Fahrzeuge lassen sich umfangreicher anpassen und stärker individualisieren. Das passt perfekt zum neuen Setting, da die japanische Autoszene genau für solche Anpassungen bekannt ist. Am Ende merkt man, dass Forza Horizon 6 in vielen Bereichen nachgebessert hat, ohne dabei das Grundprinzip der Reihe zu verändern. Genau diese Mischung macht den Unterschied zum Vorgänger aus.
Quelle: Microsoft
Limited Edition Zubehör
Passend zum Release von Forza Horizon 6 bringt Microsoft auch wieder spezielles Zubehör an den Start, das sich optisch stark am Spiel orientiert. Der Limited Edition Controller fällt sofort durch sein auffälliges Design auf, das mit kräftigen Farben und typischen Horizon-Elementen direkt ins Auge sticht. Gerade Fans der Reihe bekommen hier ein echtes Sammlerstück, das sich klar von den Standardvarianten abhebt. Preislich liegt der Controller bei 89,99 € und bewegt sich damit im gewohnten Rahmen für Sondereditionen.
Auch das passende Headset geht in eine ähnliche Richtung und greift das Design konsequent auf. Neben der Optik dürfte hier vor allem der Tragekomfort und die Klangqualität im Fokus stehen, was gerade bei längeren Sessions ein wichtiger Punkt ist. Mit einem Preis von 134,99 € richtet sich das Headset klar an Spieler, die nicht nur das Spiel selbst, sondern auch das Gesamtpaket rund um Forza Horizon 6 genießen möchten.
Quelle: Microsoft
Fazit
Forza Horizon 6 wirkt wie ein echter Schritt nach vorne für die Reihe. Viele bekannte Probleme wurden angegangen und gleichzeitig bleibt das Grundprinzip erhalten.Gerade das neue Setting, das bessere Fahrgefühl und der flüssigere Spielfluss sorgen dafür, dass sich der neue Teildeutlich frischer anfühlt.
Wenn das Spiel am Ende das hält, was aktuell zu sehen ist, dürfte hier einer der stärksten Teile der Reihe entstehen.
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